Archiv 2018

Guck mal, wer da bloggt! (Teil 5) - Der Blog des Landesmuseums Württemberg

Blick in den Innenhof des Alten Schlosses Stuttgart, in dem das Landesmuseum Württemberg untergebracht ist (Foto: maxmann via pixabay.de)
Blick in den Innenhof des Alten Schlosses Stuttgart, in dem das Landesmuseum Württemberg untergebracht ist (Foto: maxmann via pixabay.de)

Neu in der musealen Blogosphäre ist der Blog des Landesmuseums Württemberg (LMW-Blog) in Stuttgart. Seit Dezember 2017 berichtet ein Team aus Mitarbeitern zu allen möglichen Themen rund um die Arbeit des Hauses. Die Selbstdarstellung des Autorenkollektivs ("Über uns")  ist  bemerkenswert: "Wir kommen aus unterschiedlichen Städten und Ländern, sprechen verschiedene Sprachen, haben zahlreiche Interessen und arbeiten in vielfältigen Bereichen."  Gemeinsam sei ihnen "...die Leidenschaft für die Museumsarbeit, die Geschichte Württembergs und die Objekte ...", mit denen sie arbeiteten, die sie erforschten und für das Publikum zugänglich machten.  Die Leserschaft wird ausdrücklich zur Interaktion in Form von Kommentaren und Fragen sowie zum Abonnieren und zum Teilen der Beiträge auf unterschiedlichen Social Media-Plattformen (YouTube, Facebook, Twitter, Instagram, Google+) des LMW. Obwohl der Blog erst seit wenigen Monaten besteht, enthält er bereits eine bemerkenswerte Anzahl von Beiträgen, die Freude am Weiterlesen wecken und natürlich zum Besuch des Museums einladen. Aus meiner Sicht ist der Blog des LMW ein gelungener Einstieg in die museale Blogosphäre.

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Naumachie - Die Inszenierung der ruhmreichen Vergangenheit. Ein Beitrag zur Blogparade #DHMMeer

"La naumaquiao" (Öl auf Leinwand). So stellte sich der spanische Maler Ulpiano Checa eine inszenierte Seeschlacht im Amphitheater vor. Foto: Wikimedia Commons, gemeinfrei.
"La naumaquiao" (Öl auf Leinwand). So stellte sich der spanische Maler Ulpiano Checa eine inszenierte Seeschlacht im Amphitheater vor. Foto: Wikimedia Commons, gemeinfrei.

Das Meer und die Römer - dieses Thema alleine liefert schon eine unüberschaubare Fülle von Stoff zu #DHMMeer. Die Zahl der Implikationen würde schon eine eigene Blogparade rechtfertigen. Schließlich reichte das Imperium romanum in seiner größten Ausdehnung 117 n. Chr. vom Atlantik bis zum Schwarzen Meer und von der Nordsee bis zum Mittelmeer. Letzteres nannten die Römer "mare nostrum", unser Meer, da es vom römisch beherrschten Gebiet  vollständig umschlossen wurde. 

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