Aus der Arbeit von ArchaeoZeit

Man soll ja bloß nicht glauben, dass Archäologen permanent neue Ausgrabungen durchführen müssen, um den Forschungsstand zu erweitern. Es reicht oft schon völlig aus die Fundarchive von Museen oder der Bodendenkmalpflege zu sichten. Dort ruhen viele Objekte, die häufig kaum bekannt oder gar abschließend wissenschaftlich ausgewertet sind. Zuweilen kann man auf diesem Wege ungeahnte Entdeckungen machen. Auf ein solches Stück stieß ich während meiner Arbeit an der Neukonzeption der...

Aus der Arbeit von ArchaeoZeit · 09. März 2016
Kurz gesagt: Nix! Der Ortsname hat rein gar nichts mit den prägnanten Nasenorganen von Dickhäutern zu tun und für alle Scherzkekse und Freunde des schlüpfrigen Humors sei außerdem noch bemerkt: Rüsselsheim ist auch keine Umschreibung einer Herrenunterhose. Damit hätten wir das auch geklärt. Woher kommt der Name also? Er leitet sich von "Rucile(n)sheim" ab, was soviel bedeutet wie Heim/Siedlung eines (gewissen Herrn) Rucilin. Bei diesem dürfte es sich wohl um den Ortsgründer handeln....

Aus der Arbeit von ArchaeoZeit · 07. Februar 2016
Wer etwas auf sich hält, pflegt einen Gründungsmythos: Rom hat Romulus und Remus, Karthago hat Dido und das Rinderfell, Apple Steve Jobs und eine Garage und Facebook einen liebeskummergeplagten Nerd. Und ArchæoZeit? Es beginnt mit einem Traum und mir. In einer lauen Sommernacht des Jahres 2015 träumte ich (kein Witz!), dass ich eine Firma für archäologische Dienstleistungen gründe. Auch der Name und der Slogan wurden mir von Hypnos und seinen Kindern, den Göttern des Traums...